ReConnect

Neue Perspektiven, neue Schritte

 

Das Projekt ReConnect ist ein vom Jobcenter Gelsenkirchen nach § 16h SGB II gefördertes Projekt, dessen Durchführung die Katholische Jugendsozialarbeit (KJS) als zugewiesener Träger übernimmt.

 

Der Weg ins Erwachsenenleben ist nicht immer einfach. Besonders junge Menschen, die mit psychischen Belastungen, Ängsten, Antriebslosigkeit, Einsamkeit oder sozialem Rückzug kämpfen, können dabei schnell den Anschluss verlieren. Fehlende Tagesstruktur, instabile Lebenssituationen und mangelnde Zukunftsperspektiven erschweren den Einstieg in Ausbildung, Arbeit und ein selbstständiges Leben. Hier setzt ReConnect an. Wir bieten jungen Menschen einen sicheren, wertschätzenden und niedrigschwelligen Raum, in dem sie wieder Halt finden, Vertrauen aufbauen und neue Kontakte knüpfen können. Gemeinsam entdecken wir Stärken und Ressourcen, entwickeln neue Perspektiven und gehen Schritt für Schritt zurück in ein aktiveres und selbstbestimmteres Leben. ReConnect bedeutet: ankommen, auftanken, neue Wege gehen.

 

Zielgruppe:

 

Das Projekt ReConnect richtet sich an langzeitarbeitslose junge Menschen im Alter von 17 bis 25 Jahren, die Bürgergeld beziehen und von psychischen Belastungen, Isolationstendenzen oder instabilen Lebenssituationen betroffen sind. Dazu zählen insbesondere sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit, Ängste oder eine fehlende Tagesstruktur.

Kontakt

Katholische Jugendsozialarbeit Gelsenkirchen
Herr Elezi

Wildenbruchstr. 23-27
45888 Gelsenkirchen

Tel.: (0209) 38968194

Fax: (0209) 3896817
E-Mail:

 

Was bietet ReConnect?

 

  • Individuelle persönliche Begleitung

  • Aufsuchende Arbeit

  • Verschiedene Gruppenangebote (z.B. Kunsttherapie, Bewegungstraining, Alltagskompetenztraining, Haushaltsführung, arbeitspädagogische Angebote)

  • Psychologische Diagnostik & Gespräche

  • Unterstützung bei der Suche nach einem Psychotherapeuten/Psychiater

  • Berufliche Orientierung

 

 

Was will ReConnect erreichen?

 

  • Kontaktbildung- und Beziehungsaufbau

  • Aufarbeiten psychosozialer Problemlagen, Stabilisierung

  • Integration in eine unterstützende Bildungsstruktur

  • Motivationsbildung für die (Wieder-) Aufnahme eines Bildungszusammenhanges

  • Individuelle Vorbereitung auf eine geeignete Anschlussbildungsmaßnahme und Vermittlung